Über mich

Das Wesentlche vom Unwesentlichen zu trennen, die Stärken und die eigenen Ressourcen zu sehen, darin möchte ich Sie unterstützen. Diese Maxime gilt auch für meine Arbeit und meinen Werdegang.  Ich möchte die Dinge von verschiedenen Seiten betrachten, um durch den Rundumblick gute Entscheidungen treffen zu können. Das schafft Perspektivviefalt und mobilisiert die eigenen Energiereserven. 

 

Diese Haltung ist auch die Grundlage meiner Vorgehensweisen in der Beratung. Ich denke, dass es gute Gründe für Verhaltensweisen  gibt. Allerdings ist es oft schwierig, den Sinn auf Anhieb zu verstehen. Da hilft es, sich die Strukturen und Muster genauer anzuschauen, um auch diesen Kontext zu betrachten. In meiner systemischen Arbeit und in meiner Methodik spiegeln sich diese Grundannahmen wider.

Mein beruflicher Weg

Vor rund zwanzig Jahren habe ich meine erste Supervision als Teilnehmerin erlebt und war von der Wirkung total begeistert. Da wusste ich: das möchte ich auch irgendwann einmal beruflich machen. Und das mache ich nun auch ...

 

Als Lehrende systemische Supervisorin, Lehrende systemische Beraterin und Lehrende Organisationsentwicklerin (zertifiziert nach der Systemischen Gesellschaft) unterstütze ich seit vielen Jahren Teams und Einzelpersonen, wie beispielsweise Führungskräfte, in beruflichen Fragen. Auch Fallsupervisionen gehören zu meinem Angebot.

 

Als Prozessbegleiterin und Moderatorin von Klein- bis Großgruppen  gestalte und leite ich Zukunftskonferenzen, Strategieworkshops, Konzept-Tage oder auch Prozesse zur Leitbildentwicklung. Schulen, Krankenhäuser, Vereine oder auch Behörden bzw. Abteilungen im öffentlichen Dienst gehören beispielsweise zu den Personenkreisen.

 

 

Grundlegende Erfahrungen sammelte ich hierfür als Qualitätsbeauftragte (TÜV geprüft und EFQM Assessorin) im Gesundheitswesen. Mit einer Stabsstelle und später als Abteilungsleitung für Qualitätsmanagement und  Organisationsentwicklung plante und koordinierte ich Prozesse, Projekte und Zertifizierungsprozesse zweier Krankenhäuser.

 

Meinen theoretischen Hintergrund fand ich zunächst in meinem sozialwissenschaftliches Studium, dann arbeitete ich mehrere Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der TU Braunschweig. Themenschwerpunkte waren unter anderem die Organisations- sowie Betriebssoziologie und die Qualität von Dienstleistungen. Dieses Wissen baute ich kontinuierlich aus.

 

Und alles Grundlegende, was ich zur Kommunikation weiß,  habe ich in der PR Branche gelernt: ich war als PR Trainee und dann als PR Beraterin in einer Agentur tätig. Dabei waren die  Pressearbeit und Veranstaltungsmanagement Schwerpunkte meiner Arbeit. 

 

Lehraufträge an der Universität Braunschweig, internationale Universität Hannover und der Fachhochschule Nordhessen  sowie die jetzige Lehrtätigkeit als am Niedersächsischen Institut für systemische Therapie und Beratung (NIS Hannover) ergänzen mein berufliches Profil.